R.I.P. Im Gedenken an...

Alles was mit Musik und Musikern zu tun hat, und in keine andere Kategorie passt

Allen Lanier ist tot

Beitragvon shademan » 24. Aug 2013, 16:23

Allen Lanier, der Blue Öyster Cult mitgründete und zwischen 1967 und 2007 bei der Band als Multi-Instrumentalist
mitwirkte, ist tot. Wie die Band-Seite mitteilte, starb Lanier im Alter von 67 Jahren an Lungenkrebs.

Lanier trat auch nach seinem Ausstieg 2007 mit Blue Öyster Cult auf, zuletzt im vergangenen Herbst.
Seine Arbeiten an Gitarre und Keyboards sind auf allen 14 Band-Alben zu hören.
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Re: Allen Lanier ist tot

Beitragvon walter » 28. Aug 2013, 22:20

shademan hat geschrieben:Allen Lanier, der Blue Öyster Cult mitgründete und zwischen 1967 und 2007 bei der Band als Multi-Instrumentalist
mitwirkte, ist tot. ......
Seine Arbeiten an Gitarre und Keyboards sind auf allen 14 Band-Alben zu hören.


Hm, mit dem Namen alleine hätte ich garnichts anzufangen gewusst. Mit der Erklärung dazu kenne ich ihn natürlich auch. Schidde, wieder ein guter Musiker weniger.... Ich glaube, ich muss mal wieder B.Ö.C. hören.
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Re: R.I.P. Im Gedenken an...

Beitragvon walter » 30. Jan 2014, 23:57

Jens Betjemann, neben Klaus Hess Gitarrist bei Mother Jane, ist verstorben. Ursache und Umstände sind mir momentan noch nicht bekannt.
R.I.P. Jens
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Re: R.I.P. Im Gedenken an...

Beitragvon walter » 1. Feb 2014, 17:34

walter hat geschrieben:Jens Betjemann, neben Klaus Hess Gitarrist bei Mother Jane, ist verstorben. Ursache und Umstände sind mir momentan noch nicht bekannt.
R.I.P. Jens


Jens Betjemann ist im Alter von 45 Jahren am 28. Januar verstorben. Er erlag einem Herzinfarkt.....

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Re: R.I.P. Im Gedenken an... NOSSI

Beitragvon walter » 18. Feb 2014, 23:15

Am heutigen Dienstag, den 18.02.2014, ist der Drummer und Sänger von Birth Control Bernd "Nossi" Noske für immer von uns gegangen. Nach kurzer Krankheit, eigentlich schon auf dem Weg der Besserung, ist er heute Vormittag verstorben.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: R.I.P. Im Gedenken an...

Beitragvon walter » 21. Feb 2014, 11:02

Hier gibt es einen nett geschriebenen Nachruf auf Nossi: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
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Re: R.I.P. Im Gedenken an...

Beitragvon walter » 28. Mai 2014, 10:38

shademan hat geschrieben:Wirklich toll, der Stein.

Way to paradise.....

2007 sind wir ja mit Jane - ohne Peter Panka - in Jever aufgetreten.
Da war er leider schon verstorben......

Aber Werner Nadolny war noch dabei.



Stimmt! Und damit ging für mich ein Traum in Erfüllung. SOD und Jane auf einer Bühne! Schade, dass es danach, bis auf Wuppertal, nicht weiter ging mit gemeinsamen Aktivitäten. Stilistisch gepasst hat das Ganze und den JANE-Fans, die von nichts wussten und euch größtenteils überhaupt nicht kannten, hat es ebenfalls gefallen.
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Jack Bruce gestorben

Beitragvon shademan » 30. Okt 2014, 00:10

"Im Sommer 2003 wurde bei Bruce Leberkrebs diagnostiziert. Im September starb er beinahe bei einer Lebertransplantation,
da er sich in erschöpftem Zustand noch eine Lungenentzündung zugezogen hatte.

Der Star Bassist und Sänger starb am 25. Oktober 2014 im Alter von 71 Jahren in der Nähe von London an den Folgen seines Leberleidens.

1980 versuchte Keith Emerson angeblich, eine Band mit Bruce und dem südafrikanischen Sänger und Gitarristen Trevor Rabin zusammenzubringen.

Rabin zog es allerdings vor, mit Chris Squire, Alan White und Tony Kaye "Cinema" zu gründen. Die Plattenfirma wollte allerdings Jon Anderson
als Sänger, und bestand auf der Umbenennung in Yes."
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Re: R.I.P. Im Gedenken an...Edgar Froese

Beitragvon shademan » 24. Jan 2015, 14:51

"Edgar Froese, Gründer und Kopf der einflussreichen Elektronikband Tangerine Dream, ist tot.

Froese war bereits am 20. Januar in Wien an den Folgen einer Lungenembolie gestorben.
Sein Tod kam demnach "plötzlich und unerwartet”.

"The Guardian" schreibt:

"Despite Tangerine Dream’s influence on electronic music, Froese himself shied away from the label.
`We’ve never ever created ‘electronic music’, he told the Quietus in 2010. ´Such music emphasises the intellect
and is normally produced as a pure studio event. Working with synthesisers is a completely different approach to electrified music."
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Re: R.I.P. Im Gedenken an... Kim Fowley

Beitragvon walter » 25. Jan 2015, 15:22

Ich hatte vorher nie den Namen gehört, obwohl der doch Beachtenswertes in der Musikgeschichte hinterlassen hat.

Der Text hier ist komplett kopiert/zitiert von derstandard.at. Wer weiss, wie lange der dort noch nach zu lesen ist.
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Zum Tod des exzentrischen Musikers und Produzenten, des "Lord of Garbage"

Wien / Los Angeles - Es begann mit einer Reise, und wie jede Reise ging auch diese zu Ende. Kim Fowley ist tot. Der Musiker, Songwriter und Produzent veröffentlichte in den 1960er-Jahren die Single "The Trip". Das war keine Aufforderung, seine Heimat, die USA, zu bereisen, sondern eine, sie zu verlassen. Wenigstens für ein paar Stunden. Es war die Zeit des Vietnamkrieges, der Bürgerrechts- und der beginnenden Hippie-Bewegung und vor allem jene der Drogen. So ein Trip war gemeint.

Kim Vincent Fowley kam am 21. Juli 1939 in Los Angeles auf die Welt. Seine Eltern waren Schauspieler, er selbst betrat das Showgeschäft schon als Teenager. Mit 20 hatte er mit dem Novelty Song "Alley Oop" einen Nummer-eins-Hit, seine Songs wurden von Bands wie Paul Revere und dessen Raiders in die Charts gebracht. Größte Bekanntheit brachte ihm seine Zusammenarbeit mit der Glam-Rock-Girlie-Band The Runaways ein, deren Manager er war.

Als ständig Suchenden trieb ihn das Leben für Jahre nach London oder nach Australien, wo er sich auf die Suche nach neuen Beatles oder Abba gemacht hatte. Der schillernde Exzentriker galt als ein Brückenbauer zwischen Garagenrock, Psychedelic, Glamrock und Punk, wobei er als vom Unterhaltungsgeschäft geprägter Charakter so gut wie alles machte, was einen schnellen Dollar versprach. Dementsprechende Haken schlug seine Karriere.

Fowley schrieb Songs für Kiss, Alice Cooper, Slade oder Kris Kristofferson. Er produzierte für den Rock 'n' Roller Gene Vincent dessen "I'm Back and I'm Proud" und gemeinsam mit John Cale das Debüt der Proto-Punk-Band The Modern Lovers; obwohl seine Songs letztlich nicht auf dem Album landeten. Weiters produzierte er so verschiedene Künstler wie Vicky Leandros oder The Leather Nun, Songs für den New-Hollywood-Film "American Graffiti" oder zuletzt für den wirren Hipster Ariel Pink.

In den 1980ern wurde er von Bands wie Sonic Youth neu entdeckt, die seinen Song "Bubblegum" coverten. Sein Werdegang pendelte zwischen obskuren Bands und großen Stars, richtig Halt fand er weder da noch dort. In Fowleys Autobiografie "Lord of Garbage"
erklärt er, dass er meist das Interesse an Bands verlor, wenn diese sich zu wiederholen begannen.

Sein eigener Katalog umfasst rund zwei Dutzend Alben von wechselnder Qualität. "International Heroes" aus 1974 gilt allgemein als sein bestes. Darauf positioniert er sich als eine Art zweiter David Bowie -, was schon das Cover-Artwork verdeutlichte, auf dem er aussieht wie dessen verkaterter Zwillingsbruder. Nun erlag Kim Fowley mit 75 einem Krebsleiden.
Gruß Walter
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